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Anzeigen A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Präsens Konjunktiv I Das Präsens bezeichnet ein gegenwärtiges oder als gegenwärtig empfundenes oder dargestelltes Geschehen, der Konjunktiv I wird auch Konjunktiv der indirekten Rede, bzw. Konjunktiv der fremden Meinung bezeichnet. Er fragt, ob ich morgen zu Wahl ginge (anstatt: Er fragt, ob ich morgen zur Wahl gehe). Ich sei - du seiest - er, sie, es sei - wir seien - ihr seiet - sie seien Wir können wirklich zufrieden mit uns sein. Konjunktiv I: Der Journalist schreibt in der Zeitung: Der Präsident sagte, dass sie stolz auf ihren Erfolg sein könnten. Die indirekte Rede wird oft mit einem dass-Satz eingeleitet. Die Pronomen müssen geändert werden ("wir" zu "sie") Konjunktiv I: Jetzt gelte für alle, sofort mit der Arbeit anzufangen. Ausrufe, Anrede und Redewendungen fallen in der indirekten Rede weg oder werden paraphrasiert. Konjunktiv I: Für heute, Montag, sei ein Treffen mit der Opposition geplant. Im Bundestag werde es einige wichtige Veränderungen geben. Adverbiale Bestimmungen der Zeit oder des Ortes müssen sinngemäß ergänzt oder angepasst werden. Konjunktiv I: Er als Demokrat toleriere jegliche abweichende Meinung, auch wenn er als Verlierer aus der Wahl hervorgegangen wäre. In der indirekten Rede bleibt der Konjunktiv II erhalten. Indikativ: Er fragt: Kommst du morgen? Bei Fragen ohne Fragewort verwendet man die Konjunktion "ob". Bei Fragen mit Fragewort wird dasselbe Fragewort (Wann), gegebenenfalls mit Erweiterung (Welchen Zug) verwendet. Indikativ: Reg dich nicht auf.
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